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In den 60er Jahren begannen amerikanische Universitäten mit Studien das Phänomen der hohen Lebenserwartung auf Kreta zu erforschen. Das Ergebnis war, dass in Kreta gewisse Zivilisationskrankheiten wesentlich seltener sind als in anderen Ländern. Dies gilt vor allem für Herz-Kreislauferkrankungen und gewisse Krebsarten wie den Dickdarmkrebs. In den letzten 2-3 Jahrzehnten sind diese Krankheiten in Kreta häufiger geworden, die Zahlen liegen aber immer noch deutlich unter dem EU-Durchschnitt. Schnell wurde durch die amerikanischen Studien klar, dass die hohe Lebenserwartung der Kreter vor allem mit den Ernährungsgewohnheiten auf Kreta zusammenhängt. Der Begriff "Kreta-Diät" war geboren. Viele Menschen in Industrieländern begannen die Ernährungsgewohnheiten der Kreter zu kopieren. Der Begriff Diät ist eigentlich falsch: Es handelt sich nicht um einen Versuch zur Gewichtungsreduktion, sondern um eine langfristig angelegte Lebensweise. Die Kreter hungern nie, sie essen immer soviel sie wollen.
Der Süden Kretas bietet in kulinarischer Hinsicht weitaus mehr als nur Souvlaki un Co. Viele Restaurants und Tavernen in der Umgebung von Alithini laden zur Entdeckung ein. Unsere Geheimtipps teilen wir gerne mit Ihnen. Klicken Sie in der Menüleiste links auf die verschiedenen Tipps!
Kali órexi! Guten Appetit!
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